Portale, Plattformen und Ökosysteme im FK-Banking Teil 3: Empfehlungen zur Entwicklung erfolgreicher Portale, Plattformen und Ökosysteme

Hintergrund – Portale, Plattformen und Ökosysteme

Banken sehen sich im Kontext der Digitalisierung und in Zeiten von langanhaltenden Niedrigzinsen einem dynamischen Marktumfeld ausgesetzt. Digitale Lösungen – vor allem Portale, Plattformen und Ökosysteme – werden in diesem Kontext als besonders erfolgskritisch wahrgenommen. Dieser Artikel ist Bestandteil der dreiteiligen Serie, die sich tiefer mit den inhaltlichen Bedeutungen, dem beobachteten Marktverhalten und den strategischen Handlungsmöglichkeiten von Banken bzgl. der drei Trendthemen beschäftigt.

Im ersten Artikel der Serie werden zunächst die Begriffe Portal, Plattform und Ökosystem definiert und trennscharf abgegrenzt. Es wird aufgezeigt, dass trotz der engen Verknüpfung der Konzepte eine klare Trennung der Begrifflichkeiten essenziell für ein tief greifendes Verständnis ist.

Im zweiten Artikel wird eine strukturierte Analyse des Angebots an unterschiedlichen digitalen Lösungen im Geschäft mit Firmenkunden durchgeführt. Hierbei liegt der Fokus auf dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich und Schweiz).

Der Blick auf den Markt zeigt, dass aktuell Portale extrem weit verbreitet sind. Plattformen und Ökosysteme sind dagegen am Markt faktisch kaum vorhanden – vermutlich auch, weil viele Institute noch keine klare Idee für mögliche Handlungsoptionen und konkrete Vorgehensweisen haben. Hier knüpft dieser dritte Artikel der Serie an, der abschließend konkrete Empfehlungen zur Entwicklung von sowohl Portalen, Plattformen als auch Ökosystemen für Banken zusammenfasst.

 

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Empfehlungen: Entwicklung von Portalen, Plattformen und Ökosystemen

Im Folgenden finden Sie unsere Empfehlungen zur Entwicklung von Portalen, Plattformen und Ökosystemen. Im Fokus stehen dabei sowohl zentrale Erfolgsfaktoren, die bei der Implementierung solcher digitalen Lösungen zu beachten sind, als auch konkrete Vorgehensmodelle und Ausgestaltungsbeispiele.

Unsere Empfehlungen basieren auf zeb-Projekterfahrungen, die durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Banken verschiedener Größen und Sektoren gesammelt wurden. Sie sind als Orientierung für die Umsetzung von Portalen, Plattformen und Ökosystemen zu verstehen und vor dem Hintergrund des jeweils hauseigenen Ziels sowie der Ausgangssituation (z. B. Kundenbasis, technische Möglichkeiten oder finanzielle Ressourcen) individuell auszugestalten:

Empfehlungen für PortaleMann der sich über Smartphone einloggt als Metapher für "Portale im Firmenkundenbanking"
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Empfehlungen für PlattformenBusinessmensch im Smartphone vertieft als Metapher für "Empfehlungen für Plattformen im Firmenkundenbanking"
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Empfehlungen für ÖkosystemeBusinessmensch im Ökosystem des Smartphones vertieft als Metapher für "Empfehlungen für Ökosysteme im Firmenkundenbanking"
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Fazit und Ausblick – Portale, Plattformen und Ökosysteme im Firmenkundenbanking

Portale, Plattformen und Ökosysteme gewinnen im Firmenkundengeschäft zunehmend an Bedeutung. Ein spezialisiertes und leistungsstarkes Angebot kann hierbei einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil darstellen und die Chance auf neue, zusätzliche Ertragsquellen eröffnen. Umso wichtiger ist es, dass Institute die Begriffe nicht nur abwartend auf der strategischen Agenda haben, sondern durch eine zeitnahe Umsetzung Lösungen für ihre Kunden schaffen.

Institute sollten also keine Zeit für das Verfassen umfangreicher Konzepte vergeuden, die lange auf ihre Implementierung warten. Stattdessen sollten sie „Hands-on“ vorgehen, ein MVP entwickeln und es gemeinsam mit den Kunden verfeinern. Nur so ist es möglich, ein System zu entwickeln und am Markt zu etablieren, welches die Bedürfnisse der Kunden auch tatsächlich bedient!

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