Research & Markets

zeb.market flash (Issue 21 – April 2017) EU-Banken mit solidem Start ins Jahr 2017 nach Markterholung in Q4 2016 – neue Hoffnung für den europäischen Bankensektor?

K e r n t h e m e n

I. Aktuelle Lage des Bankensektors

  • Die Marktkapitalisierung des Bankensektors stieg in Q1 2017 weiter an, im Durchschnitt vergrößerten die Top 100 Banken weltweit ihren Börsenwert um 3,8 % und erreichten somit 5,4 Bill. EUR – das höchste Niveau in den vergangen Jahren.
  • Nach einem äußerst starken Q4 2016 mit 17,2 % TSR erreichten die Top 100 Banken weltweit 4,8 % in Q1 2017.

II. Wesentliche Treiber des Bankgeschäfts

  • Das Weltwirtschaftsklima und die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone blieb auch im ersten Quartal 2017 weiterhin auf ihrem Wachstumspfad.
  • Die EURIBOR Zinsstrukturkurve erhöhte sich leicht, während eine zweite Anhebung des Fed-Zinssatzes die USD LIBOR-Kurve ansteigen ließ, was sich v.a. am kurzen Ende bemerkbar machte und somit die Kurve abflachte.

III. Kapitalerhöhungen im europäischen Bankensektor – eine Vertrauens- oder Preisfrage?

  • 2017 begann mit erheblichen Kapitalerhöhungen der UniCredit und Deutschen Bank: beinahe 21 Bill. Euro zusammengenommen, damit nahezu das Doppelte des Gesamtvolumens aller europäischen Banken in den vergangenen 3,5 Jahren.
  • In Kapitel III analysieren wir das Umfeld von Kapitalerhöhungen und den Einfluss von Vertrauen und Preis auf den Erfolg der Ausgabe neuer Aktien.
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