Additional Liquidity Monitoring Metrics (ALMM): Neue Aufgaben im Meldewesen Sechs zusätzliche Liquiditätsbeobachtungskennzahlen, die es in sich haben

Mit der Erarbeitung und Publikation technischer Durchführungsstandards zur Additional Liquidity Monitoring Metrics (ALMM) durch die EBA am 18. Dezember 2013 und 24. Juli 2014 gemäß Artikel 415 Abs. 3 (b) CRR wurden zusätzliche Instrumente zur Liquiditätsüberwachung der Institute geschaffen, welche den zuständigen Aufsichtsbehörden einen umfassenden Überblick über das Liquiditätsrisikoprofil, Konzentrationen in den Refinanzierung und den Refinanzierungskonditionen ermöglichen sollen.

Der Durchführungsstandard ALMM beschreibt Liquiditätsbeobachtungskennzahlen, welche von den Instituten im Rahmen einer monatlichen Meldung den Aufsichtsbehörden zur Verfügung gestellt werden. Damit ergänzen die ALMM mit insgesamt sechs Meldeformularen die bereits bestehenden Liquiditätsmeldungen der kurzfristig orientierten Liquidity Coverage Ratio (LCR) und der längerfristigen Net Stable Funding Ratio (NSFR).

Unter Berücksichtigung spezifischer Kriterien sowie im Hinblick auf die Art, den Umfang und die Komplexität der Geschäftstätigkeit der Institute, kann gemäß EBA ITS zur ALMM eine Reduktion der Meldefrequenz auf eine vierteljährliche Meldung erfolgen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die entsprechenden Institute alle die folgenden Anforderungen erfüllen:

  1. Das Institut ist nicht Teil einer Gruppe mit Tochter- oder Muttergesellschaften in anderen Rechtsordnungen als der von ihrer zuständigen Aufsichtsbehörde.
  2. Das Verhältnis der Bilanzsumme des Instituts zur Summe der einzelnen Bilanzsummen aller Institute in den betreffenden Mitgliedstaaten beträgt < 1% für zwei aufeinander folgende Jahre vor dem Jahr der Berichterstattung. Die Bilanzsummen zur Berechnung des Verhältnisses basieren auf geprüften Jahresabschlusszahlen.
  3. Das Institut verfügt über eine Bilanzsumme, berechnet im Einklang mit der Richtlinie 86/635/EWG über den Jahresabschluss und den konsolidierten Abschluss von Banken und anderen Finanzinstitutionen, von weniger als 30 Milliarden Euro.

Gemäß Artikel 104 CRD IV sind die nationalen Aufsichtsbehörden jedoch auch ermächtigt, innerhalb von Stressphasen zusätzliche oder eine häufigere als monatliche Berichterstattung von den Instituten einzufordern.

Nachfolgend werden die spezifischen Inhalte der einzelnen Meldebögen zur ALMM vorgestellt und konkrete Herausforderungen für die Institute erläutert.

VERTRAGLICHE LIQUIDITÄTSABLAUFBILANZ – C 66.00

Das erste Template der neuen ALMM-Meldung ist der Bogen C 66.00. Dieser Meldebogen stellt die vertragliche Liquiditätsübersicht (contractual template) des Instituts dar, wobei sowohl bilanzielle als auch außerbilanzielle Positionen hinsichtlich ihrer vertraglich bindenden Fälligkeiten zu berücksichtigen sind. Dabei wird die Restlaufzeit der jeweiligen Positionen ausgehend vom jeweiligen Meldestichtag – immer zum Monatsultimo – berechnet. Dieses ALMM-Template, besteht aus den drei Abschnitten Zahlungsmittelabflüsse (Outflows), Zahlungsmittelzuflüsse (Inflows) und Liquiditätsdeckungspotential (Counterbalancing capacity). Vor allem hinsichtlich der Struktur der Outflows und Inflows (Aufbau/ Segmentierung, Detaillierungsgrad der Positionen) ähnelt der Meldebogen stark der bereits zu meldenden und ab 1. Oktober 2015 schrittweise zu erfüllenden Liquidity Coverage Ratio (LCR). Im Gegensatz zur LCR, die einen kurzfristigen Zeithorizont von 30 Tagen abfragt, sind im C 66.00 jedoch die o.g. Cashflow-Daten in insgesamt 22 Laufzeitbänder einzuordnen. Durch diese Laufzeitbänder werden Zeiträume von Overnight bis größer zehn Jahre abgedeckt. Zusätzlich gibt die Aufsicht für bestimmte Positionen – zum Beispiel Kontokorrentkonten mit Habensalden – vor, die Cashflows in dem Restlaufzeitband offene Laufzeit (Open maturity) zu melden. Bei der Einordnung in die Laufzeitenbänder ist von den Instituten ein konservativer Ansatz anzuwenden. Somit ist bei der Ableitung der ALMM-Cashflows u.a. zwingend der frühestmögliche – gesetzlich vereinbarte – Kündigungstermin der Geschäfte heranzuziehen.

Der Bogen C 66.00 dient der Aufsicht zur frühzeitigen Identifikation möglicher Liquiditätsunterdeckungen/ -überdeckungen in den  verschiedenen Laufzeitbändern im Zuge betriebener Fristentransformation. Folglich kann diese Liquiditätsablaufbilanz sowohl für die Institute gewisse Steuerungsimpulse im Risikomanagement/ Treasury auslösen als auch für die Aufsicht hilfreiche Informationen über das Liquiditätsrisiko und –profil der beaufsichtigten Institute  liefern.

Der Meldebogen ist grundsätzlich folgendermaßen aufgebaut:

In den Zeilen 010-550 finden sich die vertraglich zugesicherten Zahlungsmittelabflüsse, welche in Abhängigkeit der Produktarten (z.B. Verbriefungen, kurzfristige Wertpapiere), Kontrahenten (z.B. Retailkunden, Finanzinstitute) und der Bonitäten (z.B. zentralbankfähige Aktiva mit 0%, 20% Risikogewicht) in die verschiedenen Zeilen eingetragen werden. Im zweiten Abschnitt (Z. 560-1030) werden die Zahlungsmittelzuflüsse einsortiert, wobei die jeweilige Zeilenzuordnung auch hier im Wesentlichen von den bereits bei den Abflüssen genannten Kriterien abhängt. Als Besonderheit der aufsichtlichen Liquiditätsablaufbilanz ist zudem die Trennung der Gesamtcashflows von den dazugehörigen Zinscashflows (als Davonposition in den Zeilen 530 und 990) zu nennen, welche sowohl für die Zu- als auch die Abflüsse gefordert ist. Abgerundet wird das Template von einer Aufstellung des Liquiditätsdeckungspotenzials, das in den Zeilen 1040-1420 abgebildet wird. Dabei wird der Bestand an unbelasteten Vermögenswerten oder anderen Finanzierungsquellen dargestellt, den Instituten am Meldestichtag für die Deckung von Liquiditätsengpässen vertraglich zur Verfügung steht. Folglich kommen nur handelbare Aktiva in Betracht, welche sich auch in Stresssituationen als zuverlässige Fundingquellen bewährt haben. Zu-/ Abflüsse werden im Liquiditätsdeckungspotenzial auf Nettobasis mit positiven Vorzeichen ausgewiesen. Im Kontrast zu den vertraglichen Zahlungsmittelzuflüssen und -abflüssen wird für das Liquiditätsdeckungspotenzial der Anfangsbestand statt der offenen Laufzeit (jeweils Spalte 010) abgefragt. In den weiteren Spalten 020 bis 220 finden sich mit aufsteigender Dauer die Restlaufzeitbänder.

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In der Praxis erweisen sich für die Institute sowohl die Darstellung der Laufzeitbänder und die Gruppierung der Geschäfte in diese Systematik als auch die Abgrenzung der Zinscashflows von den Kapitalcashflows als sehr herausfordernd. Diese aufsichtlichen Anforderungen bedeuten eine grundlegende Neuerung für die Institute (Abkehr von der statischen Bilanzperspektive hin zu einer dynamischen Cashflowsicht) und ziehen in der Regel aufwendige Anpassungen des Datenhaushaltes und der Kalkulations-/ Verarbeitungsprozesse nach sich. Dabei gilt stets zu beachten: es dürfen nur die zum Meldestichtag vorhandenen Geschäfte mit deren vertraglich fixierten Konditionen dargestellt werden – Annahmen oder unterstellte Stressszenarien hinsichtlich Zahlungsmittelabflüssen/ -zuflüssen in der Zukunft sind im Rahmen der ALMM nicht zulässig.

FUNDINGKONZENTRATION NACH KONTRAHENTEN – C 67.00

Exzessive Abhängigkeit von einzelnen Refinanzierungsquellen kann in Stressszenarien zu Liquiditätsengpässen führen. Der Meldebogen C 67.00 soll daher helfen, Refinanzierungskonzentrationen frühzeitig zu identifizieren. Somit können die Kontrahenten diversifiziert werden, bevor ein möglicher Ausfall einer essentiellen Refinanzierungsquelle Liquiditätsprobleme verursacht.

Im Template werden die zehn größten Gegenparteien, deren Verbindlichkeiten 1% der Gesamtverbindlichkeiten überschreiten, aufgelistet. Diese maximal zehn Gegenparteien sollen gemeinsam mit Informationen zum Unternehmen und der Refinanzierung (Produkttyp, erhaltener Betrag, durchschnittliche Ursprungslaufzeit und Restlaufzeit) an die Aufsichtsbehörden übermittelt werden.

In der Praxis ist es durchaus schwierig, die Verbindlichkeiten den jeweiligen Gegenparteien zuzuordnen. Diese werden durch Sekundärmarkttransaktionen anonymisiert, wodurch es bei der Darstellung der Konzentrationen zu einer „Verschleierung“ kommen kann. Außerdem erfordert diese Anforderung zusätzliche Datenreports (Auflistung nach Währungen/Produkten), welche für die nationalen Aufsichtsbehörden generiert werden müssen.

FUNDINGKONZENTRATION NACH PRODUKTEN – C 68.00

Ähnlich Meldebogen C 67.00 soll auch dieses Instrument der Liquiditätsüberwachung zur Diversifizierung der Refinanzierung beitragen. Durch das Template werden die Fundingprodukte identifiziert werden, die aufgrund ihrer Relevanz bei einem Abzug zu Liquiditätsproblemen in den Instituten führen können. Daher sind insbesondere jene Produkte zu melden, die in Stressszenarien hohen Abflüssen unterliegen. Die Institute können somit mögliche Risiken schon frühzeitig erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen.

Gemeldet werden alle Produktkategorien, die 1% der Gesamtverbindlichkeiten überschreiten. Die Retail- und Wholesalefinanzierung wird aufgegliedert und zusammen mit der Höhe des Refinanzierungsbetrages, einer möglichen Einlagensicherung, der durchschnittlichen anfänglichen Laufzeit und der durchschnittlichen Restlaufzeit aufgelistet.

FUNDINGKOSTEN FÜR VERSCHIEDENE LAUFZEITEN – C 69.00

In dieser Meldung sind die durchschnittlichen Refinanzierungsvolumina und Refinanzierungskosten von Geschäften, die in der vergangenen Berichtsperiode abgeschlossen wurden, für vorgegebene Produktklassen (Retaileinlagen etc.) und Laufzeitbänder (overnight bis 10 Jahre) zu übermitteln Durch die Meldung werden der Aufsicht Daten zugeliefert, mittels derer sie eine Überwachung der Struktur und der Entwicklung der Refinanzierungsquellen sowie der -kosten vornehmen kann. Dadurch ist sie in der Lage, Fehlentwicklungen sowie die daraus resultierenden Risiken frühzeitig zu erkennen.

Bei der Meldung sind ausschließlich Informationen für Prolongations- und Neugeschäfte des Reportingmonats anzugeben. Bei den Refinanzierungskosten handelt es sich um die Bruttomarge, die ggü. dem fristenkongruenten Swap-Satz errechnet wird. Daraus resultiert, dass es sich bei den einzustellenden Volumina um Ursprungslaufzeiten handeln muss. Eine Besonderheit liegt darin, dass Geschäfte mit einer Kapitalbindung kleiner oder gleich einem Jahr auf der Basis des EONIA und Geschäfte mit Kapitalbindung größer einem Jahr auf der Basis des 3-Monats-Euribor (für in EURO lautende Positionen) oder des 3-Monats-Libor (für in anderen Währungen als EURO lautende Geschäfte)  zu ermitteln sind.

FUNDINGPROLONGATIONEN (ROLL-OVER) – C 70.00

In der Meldung C 70.00 sind für die letzten 31 Tage der Berichtsperiode auf Tagesbasis Informationen über fällig gewordene Refinanzierungsgeschäfte sowie über Prolongationen und Neugeschäft zu liefern. Diese Informationen sind für vorgegebene Produktklassen (Retaileinlagen etc.) und Laufzeitbänder (overnight bis größer sechs Monate) zu melden. Durch das Reporting kann die Aufsicht frühzeitig Veränderungen in der Refinanzierungsstruktur (bspw. Verkürzung der Refinanzierungslaufzeiten von Prolongationen/ Neugeschäft ggü. den ausgewiesenen Fälligkeiten) erkennen. Diese „Frühwarnung“ wird insbesondere dann transparent, wenn sowohl Prolongationen/ Neugeschäft als auch fällige Volumina anhand ihrer Ursprungslaufzeit den vorgegebenen Laufzeitbändern zugeordnet werden. Über die Berücksichtigung von Ursprungslaufzeiten oder Restlaufzeiten bei der Meldung der fälligen Volumina wird jedoch derzeit in der Bankenpraxis kontrovers diskutiert, da diese Information das Vorgaben des EBA ITS nur schwer zu entnehmen ist. Weiterhin besteht eine große Herausforderung für die Institute darin, im Datenhaushalt die Prolongationen und Neugeschäft voneinander zu differenzieren und korrekt im Meldebogen auszuweisen.

KONZENTRATION DER LIQUIDITÄTSDECKUNG – C 71.00

Das Template C 71.00 bildet den Abschluss der ALMM. Hierbei wird das Liquiditätsdeckungspotenzial in Abhängigkeit der Kontrahenten/ Emittenten dargestellt. Explizit ausgewiesen werden jedoch – äquivalent zum C 67.00 – nur die zehn größten Kontrahenten/ Emittenten. Alle Sonstigen werden zu einer Sammelposition zusammengefasst. Es fließen in diesen Meldebogen insbesondere veräußerbare Wertpapiere, garantierte Kredit-/ Liquiditätslinien und verfügbare Liquiditätsreserven bei den Zentralbanken ein. Bei der Darstellung der wichtigsten Kontrahenten im Liquiditätsdeckungspotenzial müssen die Institute sowohl die Perspektive des Einzelkunden als auch Gruppe verbundener Kunden (GvK) beachten. Neben der Angabe der einzelnen Kontrahenten/ Emittenten sind weitere Detailinformationen wie z.B. LEI-Code, Sektor, Bonitätsstufe, Markt- bzw. Nominalwerte und die Höhe der zentralbankfähigen Sicherheiten erforderlich.

Mittels dieses letzten Templates werden seitens der Aufsicht die Hauptkontrahenten/ -emittenten eines Instituts identifiziert, welche bei einem Liquiditätsbedarf in Anspruch genommen werden können. Speziell in Stresssituationen muss das Augenmerk auf die wirtschaftliche Solvabilität der Kontrahenten/ Emittenten gelegt werden, um den tatsächlichen Liquiditätszufluss zu gewährleisten.

FAZIT

Die im Rahmen der ALMM geforderten Meldedaten stellen die Institute vor wesentliche Herausforderungen, sowohl aus zeitlich prozessualer Perspektive als auch in Bezug auf die fachlichen und technischen Neuerungen. Neben dem allgemein signifikanten Anstieg der an die Aufsichtsbehörde zu meldenden Datenvolumina und dem damit einhergehenden Zeitaufwand sehen sich die Institute u.a. in den Bereichen Prozessorganisation und Vertrieb, aber auch in der IT und Systeminfrastruktur mit erhöhten Anforderungen – resultierend aus den dargestellten Meldepflichten – konfrontiert.

So gilt es allgemein, einen integrierten und konsistenten Datenhaushalt und eine dazu passende IT-Infrastruktur zur Bewältigung der gestiegenen Anforderungen an die Datengranularität und Meldefrequenz aufzubauen. Falls diese nicht schon bereits implementiert sind, müssen Anpassungen und ggf. Erweiterungen der Datenbasis (bspw. Segmentierungen, Identifikationskriterien) und der zugehörigen Geschäftsprozesse (bspw. Datenaggregation, Verarbeitungs- und Qualitätssicherungsprozesse) erfolgen. Hierzu werden höchstwahrscheinlich auch zusätzliche Mitarbeiterressourcen benötigt.

Ferner ist möglicherweise auch eine Anpassung der institutsspezifischen Geschäftsaktivitäten erforderlich. Dies kann eine Modifikation oder gar Reduktion von besonders anfälligen Aktivitäten mit hohem Liquiditätsabfluss implizieren, wodurch ggf. eine Anpassung der Produktpalette vorgenommen werden muss. Ein gestiegener Wettbewerb um verhältnismäßig sichere, weniger risikobehaftete Geschäftsbereiche ergibt sich als logische Konsequenz.

Der finale Entwurf des ITS (“Final draft implementing technical standards on additional liquidity monitoring metrics under Article 415 (3) (b) of Regulation (EU) No 575/2013“¸ EBA/ITS/2013/11/rev1) vom 24. Juli 2014 befindet sich aktuell im Rahmen des Europäischen Gesetzgebungsverfahrens bei EU-Parlament und EU-Rat zur finalen Prüfung und Verabschiedung (das initiale Datum des Inkrafttretens wurde von der EBA um mindestens drei Monate in die Zukunft verschoben; Rechtsverbindlichkeit besteht daher frühestens zum 1. Oktober 2015). So gilt es zu berücksichtigen, dass die zuvor dargestellten Anforderungen weiterhin hohen Unsicherheiten hinsichtlich der finalen Ausgestaltung unterlegen sind. Mögliche Anpassungen im Zuge des finalen Gesetzgebungsprozesses seitens der Aufsicht gilt es abzuwarten, wobei diese den Interpretations- und Umsetzungszeitraum für die Institute wesentlich verkürzen.

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